Startseite > > IT und Telekommunikation > > Transformatorlose USV Markt Bericht zur Größen-, Anteils- und Trendanalyse 2025–2032
ID : CBI_2358 | Aktualisiert am : | Autor : Amit Sati Kategorie : IT und Telekommunikation
Der Markt für transformatorlose USVs wird voraussichtlich bis 2032 ein Volumen von über 6.069,36 Millionen US-Dollar erreichen, ausgehend von einem Wert von 2.781,30 Millionen US-Dollar im Jahr 2024. Bis 2025 wird ein Wachstum von 3.017,88 Millionen US-Dollar prognostiziert, was einer jährlichen Wachstumsrate von 11,4 % entspricht.
Transformatorlose USV-Systeme, auch transformatorfreie USV-Anlagen genannt, kommen ohne Transformator zur Trennung und Spannungsumwandlung aus. Diese USV-Systeme nutzen elektronische Komponenten anstelle eines Transformators zur Umwandlung und Aufbereitung der Spannung. Dies bietet Vorteile wie geringere Größe, höhere Effizienz und geringere Kosten. Sie werden in Anwendungen eingesetzt, in denen Platz begrenzt ist und Energieeffizienz entscheidend ist, wie beispielsweise in Rechenzentren. Sie werden auch häufig in IT- und Netzwerkanwendungen eingesetzt, bei denen Platzbedarf und Energieeffizienz wichtig sind. Darüber hinaus werden diese Systeme auch in bestimmten Industrieumgebungen eingesetzt, in denen die Anforderungen an die Stromqualität nicht extrem hoch sind und der Platz begrenzt ist.
Transformatorlose USV-Systeme sind effizienter als transformatorbasierte Systeme, insbesondere bei geringerer Last. Dies führt zu einem geringeren Energieverbrauch und niedrigeren Betriebskosten für Rechenzentren. Durch den Verzicht auf den sperrigen Transformator sind transformatorlose USV-Systeme deutlich kleiner und leichter. Der Verzicht auf einen Transformator reduziert die Anschaffungskosten des USV-Systems. Darüber hinaus tragen der geringere Energieverbrauch und Wartungsaufwand zu niedrigeren Betriebskosten bei. Diese Systeme sind oft modular konzipiert, sodass Rechenzentren ihre Notstromkapazitäten bei Bedarf problemlos skalieren können.
Analysen zufolge treibt die zunehmende Entwicklung von Rechenzentren die Einführung dieser Systeme voran und begünstigt damit das Marktwachstum transformatorloser USVs.

Transformatorlose Systeme, insbesondere solche mit IGBTs (Insulated Gate Bipolar Transistors), weisen möglicherweise eine geringere Toleranz gegenüber kurzzeitigen Überlastungen auf als transformatorbasierte Systeme. Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, hohe Einschaltströme oder dauerhaft hohe Lasten zu bewältigen. Obwohl die langfristigen Betriebskosten niedriger sein können, kann der Anschaffungspreis einer transformatorlosen USV-Anlage höher sein als bei einer vergleichbaren transformatorbasierten Anlage. Daher lenken diese Kosten- und Überlastungsaspekte trotz der Weiterentwicklung der transformatorlosen Technologie potenzielle Käufer zu alternativen Lösungen und schränken die Marktnachfrage nach transformatorlosen USV-Anlagen ein.
Hersteller von USV-Anlagen investieren kontinuierlich in die Entwicklung neuer unterbrechungsfreier Stromversorgungssysteme mit aktualisierten Funktionen, um deren effizienten Einsatz in Wohn-, Gewerbe- und Industrieanwendungen zu gewährleisten. Darüber hinaus bringen USV-Hersteller neue Produkte mit verbesserten Funktionen und Weiterentwicklungen auf den Markt, die voraussichtlich lukrative Aspekte für das Marktwachstum mit sich bringen.
Die Markttrendanalyse zeigt daher, dass die zunehmenden Innovationen im Bereich unterbrechungsfreier Stromversorgungssysteme die Marktchancen für transformatorlose USVs in den kommenden Jahren voraussichtlich fördern werden.
Basierend auf den Komponenten ist der Markt in Gleichrichter, Batteriesysteme, Wechselrichter, Kondensatoren und weitere segmentiert.
Die Komponenten Transformatorlose USV-Systeme spielen eine Schlüsselrolle bei der Notstromversorgung ohne herkömmlichen Niederfrequenztransformator. Der Gleichrichter wandelt den eingehenden Wechselstrom in Gleichstrom um, um die Batterie zu laden und den Wechselrichter im Normalbetrieb zu versorgen. Darüber hinaus speichert das Batteriesystem, bestehend aus VRLA- oder Lithium-Ionen-Batterien, Energie zur Notstromversorgung bei Stromausfällen. Darüber hinaus wandelt der Wechselrichter Gleichstrom in Wechselstrom um. Kondensatoren spielen im gesamten System eine wichtige Rolle. Sie glätten die Gleichspannung im Gleichrichter und filtern den Wechselstrom im Wechselrichter.
Trends bei Komponenten:
Batteriesysteme machten 2024 den größten Umsatzanteil am Markt für transformatorlose USVs aus.
In transformatorlosen USV-Systemen stellen Batteriesysteme Notstrom bei Netzausfällen bereit, und ihr Management ist entscheidend für Leistung und Langlebigkeit. Diese Systeme nutzen elektronische Wandler, um die Batteriespannung zu erhöhen und eine zuverlässige Stromversorgung kritischer Verbraucher zu gewährleisten. Sie verfügen über fortschrittliche Batteriemanagementsysteme und Techniken wie Leerlauf-Ruhezustand, um die Batterielebensdauer zu verlängern und die Leistung zu verbessern. Sie steuern außerdem den Ladevorgang effektiver, was potenziell zu einer längeren Batterielebensdauer und einer verbesserten Gesamtsystemeffizienz führt. Laut Markttrendanalyse treibt die zunehmende Verbreitung von Batteriesystemen das Wachstum des transformatorlosen USV-Marktes voran.
Wechselrichter werden im Prognosezeitraum voraussichtlich die schnellste durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) verzeichnen.
In transformatorlosen USV-Systemen ist der Wechselrichter eine wichtige Komponente, die Gleichstrom aus Batterien in Wechselstrom umwandelt und so bei Stromausfällen eine Notstromversorgung bereitstellt. Seine Kernfunktion besteht darin, den in den Batterien gespeicherten Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln, analog zur Funktionalität eines Standard-Wechselrichters. Bei einem Stromausfall oder einer Netzinstabilität übernimmt der Wechselrichter die Versorgung kritischer Verbraucher mit stabiler und zuverlässiger Wechselstromversorgung. Er sorgt dafür, dass die Ausgangsspannung innerhalb akzeptabler Grenzen bleibt und schützt angeschlossene Geräte vor Schäden durch Spannungsschwankungen. Diese Systeme mit ihren IGBT-basierten Wechselrichtern zeichnen sich durch ihren hohen Wirkungsgrad aus, reduzieren Energieverluste und verbessern die Gesamtsystemleistung. Markttrendanalysen zufolge dürften die oben genannten Faktoren die Markttrends für transformatorlose USV-Anlagen im Prognosezeitraum beflügeln.
Basierend auf der Leistungskapazität ist der Markt in die Bereiche bis 10 kVA, 10–100 kVA und über 100 kVA segmentiert.
Die Leistungskapazität ist definiert als die maximale elektrische Last, die die USV im Normalbetrieb und bei Stromausfällen dauerhaft versorgen kann.
Transformatorlose USV-Systeme mit einer Leistungskapazität von bis zu 10 kVA decken den geringeren Leistungsbedarf ab und werden häufig in Haushalten, kleinen Büros und für einzelne kritische Geräte wie Server-Workstations und Netzwerkgeräte eingesetzt. Darüber hinaus deckt der Leistungsbereich von 10–100 kVA die Anforderungen mittelständischer Unternehmen, Zweigstellen und größerer Serverräume ab. Darüber hinaus bieten diese USV-Systeme ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistungskapazität, Funktionen und Skalierbarkeit. Systeme mit einer Leistungskapazität von über 100 kVA sind für große Rechenzentren, Krankenhäuser, Lagerhallen, Industrieanlagen und andere Anwendungen konzipiert. Die USVs mit hoher Kapazität sind auf hohe Effizienz und robuste Leistung ausgelegt, um eine kontinuierliche Stromversorgung kritischer Lasten zu gewährleisten.
Trends in der Stromkapazität:
10–100 kVA machten mit 61,20 % den größten Umsatzanteil am Markt für transformatorlose USVs im Jahr 2024 aus.
Die Stromkapazität von 10–100 kVA bietet eine kritische Notstromversorgung, die sicherstellt, dass wichtige Geräte und Systeme auch bei Stromausfällen oder -schwankungen weiter funktionieren. Dies ist besonders wichtig für Anwendungen, bei denen selbst kurze Unterbrechungen zu Datenverlust, Geräteschäden oder Störungen kritischer Betriebsabläufe führen.
Die Analyse ergab somit ein breites Anwendungsspektrum und eine hohe Skalierbarkeit. Flexibilität treibt das globale Wachstum des transformatorlosen USV-Marktes voran.
Über 100 kVA wird im Prognosezeitraum voraussichtlich die höchste durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) verzeichnen.
Transformatorlose USV-Anlagen über 100 kVA werden für mittlere bis große Anwendungen wie Rechenzentren, industrielle Prozesse und kritische IT-Infrastrukturen eingesetzt und bieten zuverlässige Notstromversorgung. In industriellen Umgebungen schützen diese USV-Systeme sensible Geräte und Prozesse vor Stromschwankungen und -ausfällen und gewährleisten so Produktion und Sicherheit. Sie sind für die Bewältigung hoher Stromlasten ausgelegt und bieten ausreichend Notstrom für kritische Anwendungen. Sie gewährleisten eine zuverlässige und unterbrechungsfreie Stromversorgung, auch bei längeren Ausfällen. Sie schützen angeschlossene Geräte vor Überspannungen, Spannungsspitzen und anderen Störungen und verlängern so deren Lebensdauer. USV-Systeme sind skalierbar und ermöglichen bei Bedarf eine Erhöhung der Kapazität und Redundanz.
Daher sind sehr hohe Leistungskapazitäten und Skalierbarkeit und die zunehmende Integration in Stromnetze dürften die Markttrends für transformatorlose USVs im Prognosezeitraum ankurbeln.

Der Markt ist nach Endbenutzer segmentiert in Finanzdienstleistungen, IT und Telekommunikation, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Fertigung und weitere.
USV-Systeme werden in zahlreichen Branchen eingesetzt, darunter Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Fertigung und weitere, um eine konstante Stromversorgung zu gewährleisten. Der Finanz- und Gesundheitssektor (BFSI) ist in hohem Maße auf transformatorlose USV-Systeme angewiesen, um den unterbrechungsfreien Betrieb kritischer Systeme wie Transaktionsverarbeitung, Rechenzentren und Kommunikationsnetzwerke zu gewährleisten. Darüber hinaus nutzen der IT- und Telekommunikationssektor USV-Systeme zum Schutz von Servern, Netzwerkgeräten und Kommunikationsinfrastruktur, die für die Aufrechterhaltung der Konnektivität und Datenverfügbarkeit unerlässlich sind. Auch im Gesundheitswesen sind transformatorlose USVs unverzichtbar für die Stromversorgung wichtiger medizinischer Geräte, Diagnoseinstrumente und lebenserhaltender Systeme und gewährleisten so die Patientensicherheit und kontinuierliche Versorgung. Darüber hinaus nutzt das verarbeitende Gewerbe transformatorlose USV-Systeme zum Schutz sensibler Steuerungssysteme, automatisierter Maschinen und Roboteranlagen, um Ausfallzeiten und Produktionsverluste zu vermeiden.
Trends im Endverbraucherbereich:
IT und Telekommunikation erwirtschafteten im Jahr 2024 den größten Umsatzanteil und werden im Prognosezeitraum voraussichtlich die höchste durchschnittliche jährliche Wachstumsrate verzeichnen.
Transformatorlose USV-Systeme eignen sich gut für kleine IT-Räume, Rechenzentren und andere Umgebungen mit begrenztem Platzangebot. Sie liefern zuverlässige Notstromversorgung für Server, Netzwerkgeräte und andere kritische IT-Infrastrukturen und gewährleisten minimale Ausfallzeiten bei Stromausfällen oder -schwankungen. Die Telekommunikationsbranche ist auf unterbrechungsfreie Stromversorgung für Mobilfunknetze, Rechenzentren und Kommunikationsknotenpunkte angewiesen. Transformatorlose USV-Systeme bieten die notwendige Stabilität und Zuverlässigkeit, um auch bei Stromstörungen eine nahtlose Konnektivität aufrechtzuerhalten und Betriebsunterbrechungen zu vermeiden.
Analysen zufolge ist das Wachstum von Rechenzentren und Cloud Computing und der Aufstieg von Edge Computing treiben die Marktchancen für transformatorlose USVs voran.
Die abgedeckten Regionen sind Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika sowie Lateinamerika.

Der Wert der Region Asien-Pazifik wurde im Jahr 2024 auf 700,61 Millionen USD geschätzt. Darüber hinaus wird ein Wachstum von 762,72 Millionen USD im Jahr 2025 und ein Erreichen von über 1.589,57 Millionen USD bis 2032 prognostiziert. Davon entfiel auf China der größte Umsatzanteil von 31,7 %. Die Marktanalyse für transformatorlose USVs zeigt, dass der Markt vor allem durch die rasante Industrialisierung, steigende Investitionen in Rechenzentren und IT-Infrastruktur, die zunehmende Nutzung fortschrittlicher Technologien, ein wachsendes Bewusstsein für Energieeffizienz sowie unterstützende staatliche Initiativen zur Förderung der Digitalisierung und Infrastrukturentwicklung getrieben wird.

Der nordamerikanische Markt wird voraussichtlich bis 2032 einen Wert von über 2.269,33 Millionen US-Dollar erreichen, ausgehend von einem Wert von 1.059,09 Millionen US-Dollar im Jahr 2024. Bis 2025 wird ein Wachstum von 1.147,45 Millionen US-Dollar prognostiziert. Die zunehmende Entwicklung industrieller Fertigungsanlagen, die Entwicklung von Gewerbeflächen und der steigende Bedarf an Lösungen zur konstanten Stromversorgung in Gewerbe- und Industriegebieten zählen zu den wichtigsten Wachstumstreibern im Prognosezeitraum.
Die Marktanalyse für transformatorlose USVs zeigt, dass strenge Energieeffizienzvorschriften, steigende Investitionen in die Integration erneuerbarer Energien und ein starker Fokus auf den Ausbau von Rechenzentren und IT-Infrastrukturen in Europa den Markt antreiben. Darüber hinaus wächst der Markt in Lateinamerika aufgrund des steigenden Bedarfs an zuverlässigen Stromversorgungslösungen, steigender Investitionen in IT und Telekommunikation sowie des expandierenden Rechenzentrumsbaus. Im Nahen Osten und in Afrika wird der Markt vor allem durch die zunehmende Industrialisierung und Infrastrukturentwicklung, steigende Investitionen in IT und Telekommunikation sowie das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung einer zuverlässigen Notstromversorgung vorangetrieben.
Der globale Markt für transformatorlose USVs ist hart umkämpft. Wichtige Akteure bieten Lösungen für den nationalen und internationalen Markt an. Wichtige Akteure verfolgen verschiedene Strategien in Forschung und Entwicklung (F&E), Produktinnovation und Markteinführungen, um ihre Position in der transformatorlosen USV-Branche zu behaupten. Zu den wichtigsten Akteuren der transformatorlosen USV-Branche zählen:
Produkteinführung:
| Berichtsattribute | Berichtsdetails |
| Zeitplan der Studie | 2019–2032 |
| Marktgröße im Jahr 2032 | 6.069,36 Millionen USD |
| CAGR (2025–2032) | 11,4 % |
| Nach Komponenten |
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| Nach Leistungskapazität |
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| Nach Endnutzer |
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| Nach Region |
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| Wichtige Akteure |
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| Nordamerika | USA Kanada Mexiko |
| Europa | Großbritannien Deutschland Frankreich Spanien Italien Russland Benelux Restliches Europa |
| APAC | China Südkorea Japan Indien Australien ASEAN Restlicher Asien-Pazifik-Raum |
| Naher Osten und Afrika | GCC Türkei Südafrika Restlicher Naher Osten |
| LATAM | Brasilien Argentinien Chile Restlicher Lateinamerika |
| Berichtsumfang |
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